Ein großer Vorteil der Linux QEMU/KVM gegenüber Windows Hyper-V ist meiner Meinung nach die Möglichkeit physische Hardware mit dem Gast System zu verbinden. Ich will kurz die Möglichkeiten aufzeigen einen USB Speicherstick einzubinden.
Ein großer Vorteil der Linux QEMU/KVM gegenüber Windows Hyper-V ist meiner Meinung nach die Möglichkeit physische Hardware mit dem Gast System zu verbinden. Ich will kurz die Möglichkeiten aufzeigen einen USB Speicherstick einzubinden.
Der individuelle Inhalt einer Wordpress Website steckt in der Datenbank, alleine mit ihr sind wesentliche Inhalte wieder herstellbar. Der andere individuelle Teil steckt im steckt im Ordner wp-content/uploads. Im allgemeinen sind die Inhalte wp-content/themes und wp-content/plugins durch Installation wieder beschaffbar.
Falls der Webauftritt etwas in die Jahre gekommen ist und neben der Applikation auch die Datenbank auf eine neue Version gehoben werden soll: Für Datenbank Server gibt es immer mal wieder Versionssprünge ohne direktes Update (z.B. MySQL 5 auf 8). Es bleibt dann nur der Weg den Inhalt der Datenbank zu exportieren und in eine neue Datenbank (auf neuem (DB) Server) zu importieren.
Meine Fritzbox ist nur DSL Anschluss und Telefonanlage, meine Netzwerkzentrale ist ein OpenWrt Router und dazwischen gibt es ein paar Kabel - immer zu wenige. Mein Haupt Switch hat 24 Ports, auf dem wollte ich gern auch ein paar wenige Anschlüsse von dem Netz zwischen Fritzbox und OpenWrt Router, räumlich in Nähe der Fritzbox braucht es auch noch ein paar Ports vom internen Netzwerk.
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| Mit yEd Live erstellt. |
Das Problem: Die Hardware Hersteller liefern Treiber und Setup Dateien nur für Desktop Windows Versionen und nicht für Server. Je nach Hersteller gibt es Treiber Setups zum Download die auf dem Server nicht laufen (man möchte die da auch nicht haben) oder es gibt Rundumsorglos Tools ("Armoury Crate" von Asus oder "msi driver utility installer") die alles mögliche installieren wenn man nicht aufpasst, nur die Treiber sind eine Nebensache.
Jetzt hat man die Möglichkeit bei den üblichen Herstellern Intel, Amd, Realtek usw. nach Treibern zu suchen, meist eine Odyssee. Ich wollte einen kleinen Windows Server möglichst schlank aufbauen und installieren. Beim ITX Board geht es schon los: alles irgendwie "Gamer" Hardware mit jeder Menge Komponenten die ein Server nicht braucht.
Wie der Name sagt, wurde nextcloudpi ursprünglich für den Raspberry Pi entwickelt und ist eine Art Komplettlösung. Primär gibt es dafür ein Systemimage, ich habe das auf einem Pi3 ausprobiert und kann sagen: das wird schnell langsam. Vielleicht geht es auf einem Pi4, aber darunter (läuft ab Pi2) kann ich es nicht empfehlen.
Ich habe es auf einem Intel Celeron N5105 System mit 8 GB RAM installiert, da finde ich es ganz brauchbar. Man kann später sehr viel bei nextcloud dazu installieren - ich denke, da kann man jede beliebige Hardware ausreizen.
Mein Ziel ist eine eigene Cloud zu Hause, alle Bewohner können die Daten ihrer Smartphones, vorhandene Bildarchive usw. darauf speichern und von unterwegs will man natürlich mal ein paar Bilder zeigen oder auf Dokumente zugreifen.
Ich möchte die Setup Schritte hier notieren, da es viele Möglichkeiten zum "abbiegen" gibt.
Wenn man die Suche bemüht findet man primär jede Menge Tools, meist speziell ein Tool für eine Cloud. Die Technologien sind bei jedem Anbieter ein wenig anders. Die Technologie ändert sich von Zeit zu Zeit, so sind viele Tools nach kurzer Zeit veraltet.
Es gibt aber ein gut gepflegtes Tool, das erledigt diesen Job für so ziemlich alle Cloud Anbieter: rclone